{"id":502,"date":"2017-01-03T11:42:05","date_gmt":"2017-01-03T11:42:05","guid":{"rendered":"http:\/\/heinzjulen.com\/press\/?p=502"},"modified":"2017-06-01T17:02:26","modified_gmt":"2017-06-01T16:02:26","slug":"der-schattenwerfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/der-schattenwerfer\/","title":{"rendered":"Der Schattenwerfer"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Heinz Julen baut ungew\u00f6hnliche Hotels, Restaurants und H\u00e4user. Das ist gut f\u00fcr Zermatt und den Tourismus im Ort. Trotzdem m\u00f6gen ihn viele im Dorf nicht. Oder gerade deshalb.<\/p>\n<p><em>Schild Journal &#8211; Von Mark van Huisseling.\u00a0Bild: Marco Zanoni (Lunax)<\/em><\/p>\n<p>Er habe gerade viel zu tun zu Hause, erz\u00e4hlt er. Sein \u00abBackstage\u00bb-Hotel in Zermatt m\u00fcsse bereitgemacht werden f\u00fcr die Wintersaison f\u00fcr die G\u00e4ste, die anreisen. Trotzdem ist er f\u00fcr zwei Tage nach Z\u00fcrich gefahren. Das heisst, eigentlich f\u00fcr zwei N\u00e4chte \u2013 im \u00abKaufeuten\u00bb findet das \u00abZermatt Unplugged\u00bb statt. Dabei handelt es sich um die zweite Z\u00fcrcher Ausgabe des Musikfestivals, das im Walliser Dorf seit 2007 stattfindet. Und wie immer, wenn in Zermatt etwas passiert, was mit Popkultur zu tun hat, hat Heinz Julen etwas damit zu tun. W\u00e4hrend des Zermatter Festivals wohnen K\u00fcnstler und Besucher, sogenannte VIPs auf jeden Fall, in seinem \u00abBackstage\u00bb-Hotel mitten im Dorf. Und in seinem Kino und Veranstaltungslokal mit Namen \u00abVernissage\u00bb, das sich im Untergeschoss des Hotels befindet, finden Konzerte statt. Jetzt ist er in Z\u00fcrich, um Festivalbesucher zu begr\u00fcssen, sogenannte VIPs auf jeden Fall.<\/p>\n<p>Die Fahrt im Wagen sei zum Verr\u00fccktwerden gewesen \u2013 z\u00e4hfl\u00fcssiger Verkehr auf grossen Teilen der Strecke. Er wartet nicht gern, denn es gibt immer etwas Besseres zu tun.<\/p>\n<p>Zurzeit zum Beispiel sind ein paar Helikoptertransporte zu organisieren. Dann piepst sein Mobiltelefon, er nimmt den Anruf entgegen, weil, wie gesagt, es immer etwas zu tun gibt. Der Anrufer, tats\u00e4chlich, fragt etwas im Zusammenhang mit dem Helikoptertransport, der genau jetzt statt findet. In kurzer Zeit sagt ihm Julen, wie es geht und was zu tun ist. Danach sagt er: \u00abWirklich ein sch\u00f6ner Raum, ich bin gern hier, spezielles Licht\u00bb, und schaut durch das Restaurant \u00abTerrasse\u00bb, das fast leer ist an diesem Nachmittag, und die grossen Fenstern in Richtung Bausch\u00e4nzli und Stadthausquai.<\/p>\n<p>Was er vermutlich denkt, aber nicht sagt, daf\u00fcr ist er zu anst\u00e4ndig: \u00abWirklich ein sch\u00f6ner Raum \u2013 wenn man bedenkt, dass er nicht von mir gestaltet wurde. Und wirklich spezielles Licht \u2013 wenn man bedenkt, dass wir nicht in Zermatt sind.\u00bb<\/p>\n<p><b>Im Dorf war Feuer\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Zum ersten Mal berichtete ich vor 23 Jahren \u00fcber ihn. Ich erinnere mich an den Besuch beim damals 29-J\u00e4hrigen \u2013 er hatte gerade viel zu tun. Nicht wegen G\u00e4sten, die demn\u00e4chst anreisen w\u00fcrden, sondern wegen Kunstwerken, die er in seinem Atelier, in einem Chalet im Skigebiet, hergestellt hatte; das \u00abVernissage\u00bb wurde er erst vier Jahre sp\u00e4ter er\u00f6ffnet. Seinerzeit machte er von Berufes wegen zur Hauptsache Kunst, es ging um seine \u00abHausal\u00e4re\u00bb, \u00fcber die sich Zermatter und andere Walliser aufgeregt hatten \u2013 er vereinte daf\u00fcr Jesus-Skulpturen mit Gebrauchsgegenst\u00e4nden. Und im Dorf war Feuer: Der von ihm hergestellte Brunnen mit Namen \u00ab\u00dcber uss\u00bb war demoliert worden. Von Dorfbewohnern wohl, die sich herausgefordert f\u00fchlten: vom Brunnen, von den \u00abHausalt\u00e4ren\u00bb oder von Julen selbst. \u00abKunstschock aus dem Wallis\u00bb war die Headline des Artikels im Blick, den ich schrieb.<\/p>\n<p>Es hat sich wenig ge\u00e4ndert. Julen, inzwischen 52, verheiratet und Vater zweier kleiner Kinder, ist immer noch besch\u00e4ftigt wie ein Kellner im \u00abChez Vrony\u00bb in Findeln, einem Zermatter Weiler, zur Mittagszeit an einem sonnigen Sonntag im Februar; das Restaurant geh\u00f6rt einer seiner Schwestern, nebenbei. Und nach wie vor f\u00e4llt vieles von dem, was er \u2013 wahrscheinlich der Zermatter mit der st\u00e4rksten Ausstrahlung \u00fcber den Dorfrand hinaus \u2013 entwirft, realisiert, betreibt oder verkauft, anderen Zermattern auf die Nerven.<\/p>\n<h4><em>\u00abWir haben viel bekommen, was auch Druck schafft \u2013 man will ja etwas machen aus\u00a0dem Erbe.\u00bb<\/em><\/h4>\n<p>Jedenfalls denen, die selber gern ein wenig mehr Ausstrahlung h\u00e4tten. Das ist mein Eindruck. Er sagt es nicht so, er sagt: \u00abMeine Betriebe beseelen das Dorf.\u00bb Und darum sei es fast nicht vermeidbar, dass ein Lokal wie zum Beispiel sein \u00abVernissage\u00bb, das vielen gefalle, einigen wenigen nicht gefalle. Das \u00abVernissage\u00bb und das dazugeh\u00f6rende \u00abBackstage\u00bb-Hotel sind, wie alle seine Betriebe, mit M\u00f6beln eingerichtet, die er selber entwirft und herstellen l\u00e4sst (er besch\u00e4ftigt zehn Mitarbeiter in seinem Inneneinrichtungsatelier). Sein Stil sei das Gegenteil jenes Stils, den man in \u00d6sterreich antreffe, aber auch anderswo, sagt er, und \u00fcber den er, immer wenn sich Gelegenheit bietet, \u00abstreng urteilt\u00bb, um es zur\u00fcckhaltend zu sagen: Plattenbauten, aussen Beton, innen mit Chalet-Elementen aus furniertem Holz verklebt. Schlimmer gehe es nicht, findet er. Sein Stil dagegen ist eine Mischung aus (echtem) Holzhaus und Gewerbebetrieb, wie man ihn in St\u00e4dten antrifft respektive antraf, bevor darin Lofts entstanden, in die Anw\u00e4lte und Zahn\u00e4rzte zogen.<\/p>\n<p><b>Die Gleichung \u00abZermatt = Julen\u00bb\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Vor dem Treffen in Z\u00fcrich gab ich \u00ab+Heinz Julen\u00bb ins Suchfeld der Schweizer Mediendatenbank (SMD) ein und fand dazu 28 Artikel (Zeitraum: ein Jahr). \u00abSo viele Einsprachen \u2013 ich war \u00fcberrascht\u00bb, sagte Julen zu einem Walliser Bote-Journalisten im vergangenen Februar etwa, nachdem 16 Vorbehalte gegen seinen geplanten Mehrfamilienhausumbau in Winkelmatten, einem abgelegenen Teil Zermatts, von Anwohnern angemeldet worden waren. \u00abDabei geht es um Geld\u00bb, fasst er den Widerstand zusammen. Wirklich nur um Geld? Oder auch darum, dass nicht nur die hohen, zum Teil grossz\u00fcgig bemessenen H\u00e4user, die Julen aufstellt, ihre langen Schatten werfen? Und dass auch er, der Baumeister oder, was in Zermatt kein Kompliment ist, der K\u00fcnstler, einigen Dorfbewohnern vor der Sonne steht und sie in den Schatten stellt? \u00abDas ist wohl schon so\u00bb, sagt er. Und das habe mit seinem \u00abInto the Hotel\u00bb zu tun.<\/p>\n<p>\u00abInto the Hotel\u00bb war sein gr\u00f6sster Bau bisher. Ende der 1990er Jahre entstand hoch auf einem Felsen am Rand des Dorfzentrums ein Resort, das als James-Bond-m\u00e4ssig beschrieben werden darf und \u00fcber das Reisemagazine aus der ganzen Welt Bestes schrieben (Cond\u00e9 Nast Traveller etwa). Ich habe es ebenfalls besucht, f\u00fcr herausragend und einzigartig befunden und in Wallpaper, einem Design-und Architekturmagazin, dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<p>Das \u00abInto\u00bb hatte Julen sich ausgedacht; er hat es entworfen, geplant, eingerichtet und bauen lassen. Zu einem grossen Teil mit Geld der Besitzer der Firma USM Haller aus M\u00fcnsingen, der Familie Sch\u00e4rer. Aus Gr\u00fcnden, die nie klarwurden respektive \u00fcber die Uneinigkeit herrscht, wurde das Hotel der obersten Klasse zirka sechs Wochen nach der Er\u00f6ffnung wieder geschlossen. Weil es nicht den Regeln der Baukunst entspreche, teilten die Investoren mit. Julen, der keine schulische Ausbildung zum Architekten oder Designer gemacht hat, habe grosse Fehler begangen, in allem M\u00f6glichen, sagten die Geldgeber. Monate sp\u00e4ter wurden die H\u00e4user teilweise abgerissen und zu Eigentumswohnungen umgebaut (diese wurden inzwischen l\u00e4ngst verkauft). Der Streit zwischen Ulrich Sch\u00e4rer und Julen wurde beigelegt, \u00fcber Einzelheiten der Einigung, die nicht vor einem Richter zustande kam, sprechen die Parteien nicht.<\/p>\n<p>\u00abDas \u2039Into the Hotel\u203a ist immer noch pr\u00e4sent, es schwebt \u00fcber dem Dorf\u00bb, sagt Julen. Und das k\u00f6nne man hier nicht vergessen. Als Aussenstehender findet man zwar, es sollte eigentlich gut ankommen bei den Leuten am Fuss des Matterhorns \u2013 in diesem Kessel, umrundet von 38 Viertausendern \u2013, dass einer der ihren es aufgenommen hat mit einem Industriellen aus der Ausserschweiz (dem Rest des Landes in der Zermatter Sprache). Und den Kampf gegen den grossen Gegner bestimmt nicht verloren hat. Doch das findet man wohl nur als Aussenstehen- der. M\u00f6glicherweise f\u00e4llt es Einheimischen auf die Nerven, wenn Zeitungen und das Fernsehen in Z\u00fcrich und sonstwo wieder \u00fcber Julen berichten. Egal, ob sie wohlmeinend sind oder streng mit ihm. Sie haben genug von der Gleichung \u00abZermatt = Julen\u00bb, so sieht es aus.<\/p>\n<p>Er stammt aus einer Zermatter Burgerfamilie, Alteingesessene also, denen mehrere recht grosse und gutgelegene Grundst\u00fccke geh\u00f6ren \u2013 Heinz und seine Geschwister haben einiges Land und somit Verm\u00f6gen geerbt. \u00abWir haben viel bekommen, was auch Druck schafft \u2013 man will ja etwas machen aus dem Erbe\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p>Wer sich etwa das Kulturzentrum \u00abVernissage\u00bb und das \u00abBackstage\u00bb-Hotel \u2013 dieses wurde vor kurzem durch eine Loft und ein Chalet f\u00fcr G\u00e4ste erweitert \u2013 anschaut, kann nur schwer zu einem anderen Schluss kommen als zu dem, dass Julen dem Druck standgehalten hat. Und etwas Gutes und Sch\u00f6nes gemacht hat aus seinem Erbe. Daf\u00fcr hat er sich verschuldet, hat Kredite aufgenommen \u2013 \u00abIch arbeite gern mit Banken zusammen, die sind nicht emotional; solange man die Zinsen bezahlt, hat man seine Ruhe\u00bb, sagt er. Und dass Geld zwar nicht sein Antrieb sei, dass \u00abdie wirtschaftliche Tragbarkeit aber gegeben sein muss, weil man sonst nicht lange im Gesch\u00e4ft ist\u00bb.<\/p>\n<p>Andererseits, dass er mit seinem Kulturzentrum finanziell rauskomme, sei \u00fcberraschend. \u00abDer Anfang war riskant. Ich wollte die Firma Heineken als Partner gewinnen. Sie fragten nach meinem Businessplan \u2013 ich hatte keinen\u00bb, sagt er. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist es ihm gelungen, im Gesch\u00e4ft zu bleiben auch im Gesch\u00e4ft mit Kultur. Sein Ziel hat er erreicht: Er will Zermatt beseelen. Und einen Wow-Effekt erzeugen bei G\u00e4sten, wenn sie ein Lokal von ihm betreten. Dieser Effekt, finde ich, tritt ein.<\/p>\n<p><b>\u00abWerdet wie die Kinder\u00bb\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Er sei sich seiner Nichtigkeit bewusst, sagt Julen. Das ist ein Satz, den Leute, die viel erreicht haben, oft sagen, wenn sie mit Journalisten reden. Ihm glaubt man den Satz. Und auch diesen Satz: \u00abMein katholischer Glaube gibt mir den Weg vor.\u00bb Er habe gute Absichten, sagt er, \u00abdaf\u00fcr brennt mein Herz\u00bb. Schade findet er bloss, dass man die l\u00e4ngste Zeit eines Arbeitslebens mit Nebens\u00e4chlichkeiten besch\u00e4ftigt sei.<\/p>\n<p>Nebens\u00e4chlichkeiten wie das genaue Einhalten von Bauvorschriften oder das Sich-Herumschlagen mit den allgemein anerkannten Regeln der Baukunst, dem Gesetz der Statik und so weiter, vermute ich. Er versuche, sagt er kurz vor dem Ende unseres Gespr\u00e4chs in Z\u00fcrich, als ihn ein paar Dutzend Tourismusfunktion\u00e4re sowie VIP-G\u00e4ste des \u00abZermatt Unplugged\u00bb-Musikfestivals bereits seit einer halben Stunde oder so erwarten, er versuche, die Dinge leicht zu nehmen. Gerade die schweren Dinge. \u00abWerdet wie die Kinder\u00bb, gibt er eine Zeile aus der Bibel wieder. Das sei sein Ziel. Und im Grunde wolle er auch K\u00fcnstler bleiben, obwohl er l\u00e4ngst auch Hotelier, Unternehmer, Arbeitgeber und Gesch\u00e4ftsmann ist.<\/p>\n<p>Er wird voraussichtlich auch das n\u00e4chste Mal, wenn er ein Interview geben wird, gerade wieder ein paar Leuten in Zermatt oder an- derswo vor der Sonne stehen. Und sie in den Schatten stellen. Und er wird gerade wieder sehr viel zu tun haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Heinz_Julen_Press_Winterzauber_2016.pdf\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-240\" src=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2008\/03\/pdf_icon.png\" alt=\"pdf_icon\" width=\"115\" height=\"115\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Heinz_Julen_Press_Winterzauber_2016.pdf\">SEE ORIGINAL PDF &#8211; 151KB<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heinz Julen baut ungew\u00f6hnliche Hotels, Restaurants und H\u00e4user. Das ist gut f\u00fcr Zermatt und den Tourismus im Ort. Trotzdem m\u00f6gen ihn viele im Dorf nicht. Oder gerade deshalb. Schild Journal &#8211; Von Mark van Huisseling.\u00a0Bild: Marco Zanoni (Lunax) Er habe gerade viel zu tun zu Hause, erz\u00e4hlt er. 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