{"id":469,"date":"2016-12-14T11:31:07","date_gmt":"2016-12-14T11:31:07","guid":{"rendered":"http:\/\/heinzjulen.com\/press\/?p=469"},"modified":"2016-12-15T16:11:18","modified_gmt":"2016-12-15T16:11:18","slug":"liegt-in-der-familie-reisemagazin-dezember-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/liegt-in-der-familie-reisemagazin-dezember-2016\/","title":{"rendered":"Liegt in der Familie &#8211; Reisemagazin Dezember 2016"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>TEXT: Detlef Dre\u00dflein FOTOS: Hans Sch\u00fcrmann<\/p>\n<p>Vor 60 Jahren hatte August Julen eine simple Idee. Und so wurde in der Folgezeit aus dem Kuhdorf Zermatt ein Domizil f\u00fcr K\u00f6nige und Milliard\u00e4re. Auch heute noch pr\u00e4gt der Julen-Clan diesen Ort.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Unten im Keller wird die Seele von Zermatt sichtbar. Immer dienstags und donnerstags, immer um 18 Uhr. Im Film. Sehr grisselig, im Kolorit der F\u00fcnfzigerjahre. Stets etwas zu rot leuchten die Geranien und die karierten Tischdecken, etwas zu himmelblau der Himmel. Die Kameraf\u00fchrung wackelig, die Schnitte abrupt, die Dramaturgie episch. Und doch sind die Filme, die \u201eMenschen am Matterhorn\u201c und \u201eWhympers Weg aufs Matterhorn\u201c hei\u00dfen, einzigartige Zeitdokumente. Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann, Kommentator und Nebendarsteller: August Julen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-480 aligncenter\" src=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen.png\" alt=\"august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen\" width=\"1131\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen.png 1131w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen-300x87.png 300w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen-1024x296.png 1024w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen-540x156.png 540w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen-1100x318.png 1100w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/august_julen_moni_zurbriggen_leni_muller_vrony_cotting_julen-800x231.png 800w\" sizes=\"(max-width: 1131px) 100vw, 1131px\" \/><\/p>\n<p>L-R: August Julen, Moni Zurbriggen, Leni M\u00fcller, Vrony Cotting-Julen, <a href=\"http:\/\/www.chezvrony.ch\">Chez Vrony<\/a><\/p>\n<p>\u201eJa, der Papa\u201c, Heinz Julen l\u00e4chelt versonnen. Im Keller seines <a href=\"http:\/\/www.backstagehotel.ch\/de\/backstage-hotel\/hotel\/\">Backstage-Hotels Vernissage<\/a> bendet sich das Kino, in dem er nicht nur das Neueste aus Hollywood zeigt, sondern auch \u00c4lteres aus dem Wallis. Und weil er selbst ein gro\u00dfer Junge ist, Anfang 50, mit gro\u00dfen, feingliedrigen K\u00fcnstlerh\u00e4nden und einer Physiognomie wie der mittelalte Maximilian Schell, wirkt das \u201ePapa\u201c und \u201eMama\u201c, wie er seine Eltern stets nennt, auch immer etwas kokett.<\/p>\n<p>Wer wei\u00df, wie Zermatt heute auss\u00e4he, w\u00e4re der im Oktober 2015 verstorbene August Julen nicht so ein Vision\u00e4r gewesen. Dieses seltsam besondere Dorf, in dem K\u00f6nige und Milliard\u00e4re urlauben, durch das aber vor wenigen Jahren noch Bauern ihre K\u00fche trieben. Zermatt ist umgeben von den h\u00f6chsten Gipfeln, die die Schweiz zu bieten hat 38Viertausender lassen sich von hier aus erreichen. Der \u201eHausberg\u201c, das Matterhorn, geh\u00f6rt quasi zum Corporate Design der Schweiz. Gleicherma\u00dfen ist Zermatt absurd abseitig gelegen, schier endlos dauert die Autofahrt hierher, samt Serpentinen und Autozug. Und selbst dieser Trip endet sechs Kilometer zu fr\u00fch, denn Zermatt ist f\u00fcr Privatautos gesperrt. Man parkt in T\u00e4sch, f\u00e4hrt noch ein St\u00fcck mit dem Zug und geht dann zu Fu\u00df oder nimmt das Elektrotaxi.<\/p>\n<p>August Julen hat den Skitourismus in Zermatt entscheidend nach vorn gebracht. Es war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und er fast noch ein Teenager, als er eines Tages hinauf auf die Schweigmatten fuhr, wo die Schafe der Familie standen und versorgt werden mussten. Unterwegs sprach ihn ein Amerikaner an, ein Mr Denner. Kurz danach engagierte der den braven August Julen als pers\u00f6nlichen Skilehrer. Sp\u00e4ter empfahl er ihn weiter an Paul Getty, den damals reichsten Mann der Welt, an Jack Heinz, den Ketchup-Mogul, nach dem August Julen schlie\u00dflich seinen Sohn benannte, und an Ted Kennedy, den er aufs Matterhorn f\u00fchrte. Dieser Mr Denner je Adenfalls nahm den jungen Skilehrer mit in die mond\u00e4nen Wintersportorte: St. Moritz, Davos und Klosters, wo August Julen Dinge sah, die das Bauerndorf Zermatt mittelalterlich erscheinen lie\u00dfen, denn hier setzte man ausschlie\u00dflich auf den Sommer tourismus und K\u00fche und Schafe.<\/p>\n<p>Dabei h\u00e4tte es nur einer Weiterf\u00fchrung des Sessellifts von der Sunnegga hin\u00fcber zur Findelner Alp bedurft. Im Dorf winkte man ab, denn pro tieren w\u00fcrden ja eh nur die Julens und ihr Gasthaus in Findeln. So ging August zu seinem Vater Severin, und der rate alles Geld zusammen. \u201eWenn ihr daran glaubt, dann tue ich es auch\u201c, sagte er. Aber so wirklich glauben wollte er es nicht. Auch nicht, als am Ende des ersten Betriebstages ein Angestellter einen Sack M\u00fcnzen auf den Tisch knallte. Die Einnahmen des Tages, etwa 1000 Franken. Severin wollte das Geld nicht, weil er meinte, es k\u00f6nne nur gestohlen sein. \u201eEr konnte nicht begreifen, dass man mit dem Ding an einem Tag mehr verdienen kann, als eine Kuh wert ist\u201c, erz\u00e4hlt Heinz Julen. Nun hatten es alle in Zermatt verstanden.<\/p>\n<p>Pirmin Zurbriggen ist seit knapp 30 Jahren Teil der Familie Julen. Der Olympiasieger von 1988 ist in der Schweiz so etwas wie Franz Beckenbauer und Boris Becker in einem. Bei einem Werbetermin 1986 in Findeln lernte er Moni Julen kennen; drei Jahre sp\u00e4ter heirateten sie. Seit 1998 lebt er nun in Zermatt und ist begeistert.Von den Menschen und den sportlichen M\u00f6glichkeiten. \u201eDas Skigebiet von Zermatt ist das beste in der Schweiz, da brauchen wir gar nicht diskutieren\u201c, sagt Zurbriggen. \u201eUnd ich kenne wirklich viele Skigebiete.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-483 aligncenter\" src=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin.png\" alt=\"heinz_julen_press_reisemagazin\" width=\"1135\" height=\"810\" srcset=\"https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin.png 1135w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin-300x214.png 300w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin-1024x731.png 1024w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin-540x385.png 540w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin-1100x785.png 1100w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_press_reisemagazin-800x571.png 800w\" sizes=\"(max-width: 1135px) 100vw, 1135px\" \/><\/p>\n<p>Heinz Julen geh\u00f6rt von jeher zu Zermatt. Wenn er \u00fcber die Gegend spricht,\u00a0dann vibriert er vor Liebe und Respekt.\u00a0Solle keiner glauben, nur weil hier die Schweiz zu Ende sei, sei hier auch die Welt zu Ende. Er erz\u00e4hlt, dass der Theodulpass einst dieVerbindung zwischen R\u00f6mischem Reich und Germanien war, dass im Mit- telalter das Klima so mild war, dass auf 3000 Metern die Obstb\u00e4ume bl\u00fchten, und dass um 1890 noch mal eine Eiszeit kam in der Zeit, als der Tourismus gerade begann, nach der Erstbesteigung des Matterhorns durch den Briten Edward Whymper im Juli 1865.<\/p>\n<p>Will man dem Ursprung der Julens n\u00e4herkommen, muss man hinauf nach Findeln. Dort stehen die H\u00e4user, in denen die vier Geschwister ihre Kindheit verbrachten: Vrony, die \u00c4lteste, wurde 1960 geboren, dann Heinz, der Zweit\u00e4lteste (1964), und schlie\u00dflich Leni (1965) und Moni (1967). Hier oben entstand auch die besonders enge Bindung der vier. \u201eDass wir als Familie zusammenhalten, ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck\u201c, sagt Elia Zurbriggen, Sohn von Moni und Pirmin. J\u00fcngst hat er mit seiner Schwester Maria, seinem Bruder Pirmin junior, seiner Cousine Romaine und seinem Cousin Joel eine erfolgreiche Folk-Pop-Band gegr\u00fcndet. Es bleibt eben alles in der Familie.<\/p>\n<p>Oben in Findeln hatten auch schon Elias Urgro\u00dfeltern Veronica und Severin Julen gelebt, mit ihren zw\u00f6lf Kindern auf 30 Quadratmetern. In den Zwanzigerjahren kam Veronica auf die Idee, den vorbetwandernden Touristen Teezuverkaufen, die Tasse f\u00fcr einen Franken. Das rechnete sich, kostete ein Schaf damals doch 25 Franken. In den F\u00fcnfziger-und Sechzi-gerjahren begann die f\u00fcr Zermatt so typische Metamorphose der Julens von der Bauern- zur Gastronomenfamilie, als August Julen in jenem Sommerhaus mit seiner Frau Martina das Restaurant Alpenheim er\u00f6 nete. Tochter Vrony wollte nach Ende der Schulzeit einen Sommer aushelfen und ist mittlerweile mehr als 30 Jahre hier. Aus der H\u00fctte mit Tee und K\u00e4seschnitten wur de das mond\u00e4ne <a href=\"http:\/\/www.chezvrony.ch\/de\/restaurant\/index.php\">Chez Vrony<\/a>. Auch Leni und Moni halfen immer mit, bekamen sp\u00e4ter aber andere Grundst\u00fccke, auf denen sie ihre eigenen Hotels errichteten. Und Heinz, der Freigeist? \u201eEr war oft in seiner Welt, hat viel gebastelt, Zelte f\u00fcr uns gebaut und mit Lego gespielt\u201c, erinnert sich Leni.<\/p>\n<p>So entwickelte sich Heinz Julen zum K\u00fcnstler und zum gefragten Architekten. Ohne dass er je Architektur studiert h\u00e4tte. Schon als Jugendlicher zeichnete er das Matterhorn und verkaufte die Bilder an die Touristen im Restaurant. Sp\u00e4ter dann schraubte und schreinerte er im Keller die ersten <a href=\"http:\/\/heinzjulen.com\/shop\/de\">M\u00f6bel<\/a> zusammen. Er war noch keine 25 Jahre alt, da schrieb ein Kritiker, man m\u00fcsse seine Kunst jetzt kaufen, denn bald sei sie nicht mehr bezahlbar. Kunst und Architektur, das geh\u00f6rt f\u00fcr Heinz Julen zusammen. Der Architektur- professor Michel Clivaz bezeichnete ihn als den \u201eletzten Walser\u201c, weil er den Stil des Wallis so verinnerlicht habe. \u201eDie Walser machten fast alles selbst\u201c, erl\u00e4utert Julen. \u201eIhre Architektur war funktional und reduziert auf das Minimum. Dekoration gab es nicht, es ging nur ums \u00dcberleben.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Enthusiasmus und der naive Glaube an Sch\u00f6nheit, Kunst und Architektur und auch an Freundschaft h\u00e4tten ihn beinah ruiniert. Eines Tages, Mitte der Neunzigerjahre, lernt er Alexander Sch\u00e4rer kennen, Sohn von Paul Sch\u00e4rer, dem Million\u00e4r und Eigent\u00fcmer der M\u00f6bel rma USM. Beide sind Mitte 30, beide jung genug f\u00fcr Dummheiten und alt genug f\u00fcrs Gesch\u00e4ft. Der eine hat die Mittel, der andere die Vision. Und so entwickeln sie den Traum von einem Hotel, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Im Februar 2000 er\u00f6 net \u201eInto the Hotel\u201c, ein designter Irrsinn mit drehbaren Badewannen, Julens verr\u00fcckten M\u00f6beln und Blick aufs Matterhorn. Und sieben Wochen sp\u00e4ter die Katastrophe: Es werden Baum\u00e4ngel sichtbar. Vater Sch\u00e4rer, ein konservativer Unternehmer, gibt Julen die Schuld an allem. Der wehrt sich, aber Sch\u00e4rer und seine Anw\u00e4lte sind einfach besser in Business-Angelegenheiten.<\/p>\n<p>\u201eEs hie\u00df, der K\u00fcnstler habe alles falsch gebaut. Wenn du mich angreifen willst im Bau, dann hast du nat\u00fcrlich gute Karten. Ich baue ja nichts nach Norm. Aber sie hatten mir von Anfang an einen Bauleiter aufgedr\u00fcckt, der das alles abgesegnet hat\u201c, erinnert sich Julen. Wom\u00f6glich haben beide Seiten Fehler gemacht, aber die Eskalation \u00fcberraschte dann doch. Nur durch Verzicht auf seine Anteile umgeht Julen eine ruin\u00f6se Schadenersatzklage. Statt das Hotel zu sanieren und die M\u00e4ngel zu beheben, l\u00e4sst Sch\u00e4rer den Bau verrotten und wirft Julens Designerm\u00f6bel auf den Sperrm\u00fcll. \u201eDie ganze Schweiz hat zugesehen. Es tat weh, als jede Hausfrau pl\u00f6tzlich Experte war und ich das Arschloch\u201c, erinnert sich Julen. Der Fall verwirbelte die Schweiz, und auch international wurde berichtet. Das Magazin der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c brachte eine gro\u00dfe Reportage unter dem vielsagenden Titel \u201eDas Alptraumhaus\u201c. Erst Jahre sp\u00e4ter wird das zum Betonskelett verkommene Hotel wieder aufgebaut und steht heute als The Omnia pr\u00e4chtig da.<\/p>\n<p>Heinz Julen rappelte sich wieder auf. Aber es dauerte mehr als zehn Jahre, bis er 2011 mit dem <a href=\"http:\/\/www.backstagehotel.ch\/de\/backstage-hotel\/hotel\/\">Backstage<\/a> wieder sein eigenes Hotel er\u00f6 nen konnte. Ein bisschen was konnte er retten von den Ideen des Into, aber alles ist moderater, kleiner, preisg\u00fcnstiger. Die Erfahrungen mit dem Into wertet er als Kunstperformance. So hat er seinen Frieden damit gemacht. Am liebsten ist Heinz Julen noch immer in seinem Atelier. Sieben Leute arbeiten hier, denn es gibt viel zu tun. Die M\u00f6bel, die er aus dem zusammenpuzzelt, was andere wegwerfen w\u00fcrden abgenutztes Holz und ausrangierte Badarmaturen zum Beispiel, sind weltweit gefragt. Hier ist auch die komplette Inneneinrichtung seines Backstage entstanden.<\/p>\n<p>Im Atelier hat Heinz Julen Teile des alten Bahnhofs von Zermatt aufgebaut. \u201eDie sollten zum Alteisen\u201c, sagt er s\u00e4uerlich. Und ersetzt wurde das Gusseisen von 1889 durch einen d\u00fcsteren Betonmonolith mit Willkommensgr\u00fc\u00dfen in Russisch, Franz\u00f6sisch und Finnisch. In Papa Augusts Filmen sieht man den alten Bahnhof einige Male kurz durchs Bild wackeln. Er sah dort sehr sch\u00f6n aus. Jetzt tut er das eben in Heinz\u2019 Werkstatt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-485 aligncenter\" src=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_backstage_hotel_reisemagazin_2016.jpg\" alt=\"heinz_julen_backstage_hotel_reisemagazin_2016\" width=\"784\" height=\"843\" srcset=\"https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_backstage_hotel_reisemagazin_2016.jpg 784w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_backstage_hotel_reisemagazin_2016-279x300.jpg 279w, https:\/\/www.heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/heinz_julen_backstage_hotel_reisemagazin_2016-540x581.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 784px) 100vw, 784px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ReisemagazinDez2016RM_155_Sch_058r.pdf\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-240\" src=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2008\/03\/pdf_icon.png\" alt=\"pdf_icon\" width=\"115\" height=\"115\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/heinzjulen.com\/press\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ReisemagazinDez2016RM_155_Sch_058r.pdf\">SEE PDF &#8211; 900kb<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TEXT: Detlef Dre\u00dflein FOTOS: Hans Sch\u00fcrmann Vor 60 Jahren hatte August Julen eine simple Idee. 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